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📛 Wie selten ist mein Name?

Gib deinen Vornamen ein und entdecke seine weltweite Seltenheit

Was macht einen Namen selten?

Ein Name gilt als selten, wenn ihn weltweit weniger als 1 von 10.000 Menschen trägt. Extrem seltene Namen gehören womöglich weniger als 1.000 Menschen weltweit. Kulturelle Herkunft, Schreibvarianten und regionale Beliebtheit beeinflussen die Seltenheit alle.

Weltweite vs. regionale Seltenheit

Ein Name, der in einem Land verbreitet ist, kann weltweit extrem selten sein. „Mehmet“ etwa ist in der Türkei sehr geläufig, in Japan oder Brasilien aber selten. Unser Tool berücksichtigt sowohl die weltweite Häufigkeit als auch den regionalen Kontext — mit Volkszählungsdaten aus über 100 Ländern.

So rechnen wir

Wir nutzen eine Datenbank mit über 50.000 Namen aus SSA-Geburtsregistern (USA), ONS-Daten (Großbritannien), dem türkischen MERNIS-System, weltweiten Volkszählungen und internationalen Studien zur Namenshäufigkeit. Namen, die nicht in unserer Datenbank stehen, werden standardmäßig als extrem selten eingestuft.

Wie die Namens-Seltenheit berechnet wird

Unser Tool schätzt die weltweite Häufigkeit aus einer Kombination von amtlichen Volkszählungsdaten, Geburtsregistern und internationalen Namensdatenbanken. Zu den wichtigsten Quellen zählen die US-amerikanische Social Security Administration (SSA), das britische Office for National Statistics (ONS), das türkische Melderegister MERNIS sowie vergleichbare Datenbanken aus über 30 Ländern. Die Häufigkeit jedes Namens wird als Rate pro einer Million Menschen ausgedrückt und dann auf die aktuelle Weltbevölkerung von rund 8,2 Milliarden hochgerechnet, um die Gesamtzahl der Namensträger weltweit zu schätzen.

Weltweite vs. regionale Seltenheit

Ein Name, der in einem Land geläufig wirkt, kann weltweit extrem selten sein. „Mehmet“ etwa gehört in der Türkei zu den beliebtesten Namen (Millionen tragen ihn), ist in Japan oder Brasilien aber praktisch unbekannt. Ebenso ist „Hiroshi“ in Japan verbreitet, in den meisten anderen Ländern jedoch selten. Unser Tool konzentriert sich auf die weltweite Seltenheit — wie viele Menschen der gesamten Weltbevölkerung deinen Namen tragen — und liefert damit ein vollständigeres Bild als regionale Daten allein. Die Erkennung der kulturellen Herkunft liefert zusätzlichen Kontext dazu, wo dein Name am häufigsten vorkommt.

Was macht einen Namen selten?

Mehrere Faktoren tragen zur Seltenheit bei. Am stärksten wirkt die kulturelle Eingrenzung: Namen, die nur in einer kleinen Sprachgemeinschaft vorkommen (etwa baskische oder isländische Namen), sind weltweit meist selten. Schreibvarianten können einen häufigen Namen in mehrere seltene Varianten aufspalten. Historische Namen, die aus der Mode gekommen sind (wie Gertrud oder Kornelius), sind oft seltener als moderne Namen. Neu erfundene Namen und kreative Schreibweisen sind typischerweise extrem selten, schlicht weil sie sich noch nicht verbreiten konnten. Manche der seltensten Namen der Welt tragen weniger als 100 Menschen.

Namens-Numerologie

Die Glückszahl in deinem Ergebnis wird nach pythagoreischer Numerologie berechnet: Jedem Buchstaben wird ein Zahlenwert zugewiesen (A=1, B=2 usw.) und die Summe durch wiederholtes Addieren auf eine einstellige Zahl reduziert. Numerologie ist wissenschaftlich nicht belegt, wird aber seit Jahrtausenden in vielen Kulturen praktiziert — vom antiken Griechenland bis zu chinesischen und indischen Traditionen. Der Scrabble-Wert nutzt die offiziellen englischen Buchstabenwerte und liefert dir ein unterhaltsames Maß für den „Buchstabenwert“ deines Namens im beliebtesten Wortspiel der Welt.

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